5 thoughts on “R.I.P. Johnny Winter, 23. Februar 1944 – 16. Juli 2014

  • 19. Juli 2014 um 22:07
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    Bei mir hat das Ganze angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
    Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste ganz oben stand.
    Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“. Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt. An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
    Danke, Johnny.

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    • 19. Juli 2014 um 22:11
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      Ja liebe Rosie,
      ich hatte am Anfang auch ein wenig Schwierigkeiten mit der Platte. Später habe ich sie innig geliebt. Mit Johnny Winter ist auch ein Stück meiner musikalischen Jugend gegangen. So ein Gefühl hat man nicht zu oft…
      Liebe Grüße,
      lena

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  • 23. Juni 2015 um 21:33
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    Ja Lena, er war schon klasse! Hab` ihn in Hamburg im Stadtpark live gesehen, Edgar war auch da, aber nur als Zuschauer. es war eines der schönsten Konzerte, die ich je gesehen habe 😉

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    • 23. Juni 2015 um 23:23
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      Ein besonderer Musiker und ein besonderer Mensch, einzigartig … Danke für Deinen Kommentar Herbert!

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