Hans Schweikart: Es wird schon nicht so schlimm!

Herausgegeben von Carsten Ramm. Mit einem Nachwort von Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen.
Verbrecher Verlag 2014, ISBN: 9783957320636, 120 S., auch als eBook erhältlich.

Im November 1941 waren es nur wenige Trauerende, die dem Begräbnis der Schauspieler Joachim und Meta Gottschalk und ihrem achtjährigen Sohn Michael beiwohnten. Von den ehemaligen Kollegen und Kolleginnen waren es unter anderem Brigitte Horney, Gustav Knuth und Elisabeth Lennartz, Hans Brausewetter, Werner Hinz, Wolfgang Liebeneiner und Ruth Hellberg. Wenige Tage zuvor hatte die Familie die Nachricht erreicht, daß die Ehefrau Meta Gottschalk, geborene Wolff, zusammen mit ihrem Sohn deportiert werden sollte. Der von den Behörden geforderten Trennung von der jüdischen Ehefrau hatte sich Joachim Gottschalk, ein damals sehr bekannter Schauspieler der UFA, stets widersetzt. Die Familie sah keinen anderen Ausweg als den gemeinschaftlichen Suizid.

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Der „Balladen und Blues“ Abend wird neu aufgelegt

Vielleicht fragt sich der eine oder die andere, warum es hier seit einiger Zeit keine neuen Rezensionen oder Beiträge zu lesen gibt? Der Grund hierfür ist erfreulich:  Ich muß bis Ende Februar Prioritäten setzen, denn nach einigen Jahren Pause wird unser (Martin Hofer, Heinz Müller, meine Wenigkeit) Balladen & Blues Projekt wieder zum Leben erweckt. Ich werde mich gitarrentechnisch wieder in Form bringen und ein neues Programm will geplant und entwickelt werden… eine Menge Arbeit so neben dem Broterwerb. Anfang März geht’s dann hier wieder normal weiter, versprochen.

BALLADEN UND BLUES IM TURMTHEATER IN REGENSBURG AM 28. FEBRUAR 2014, 19:30 UHR

Nachtrag am 02.03.2014:
Es war ein schöner Abend!