Ich lese wieder Arno Schmidt

1975 kam ich mit meiner Familie nach Gifhorn, das sich das Südtor zur Lüneburger Heide nennt. Brandgeruch lag in der Luft. »Endlich mal ziehen wir in eine Stadt, in der etwas los ist,« dachte ich (wir kamen aus Ostwestfalen). Ich war noch nicht ganz fünfzehn, da darf man sich so einen Unfug zusammenreimen. Es war die bis dahin größte Brandkatastrophe der Bundesrepublik und es starben Menschen. Keine sieben Jahre später entfloh ich von dort. Man hielt mich für verrückt, ich aber wollte möglichst weit weg: Ich zog nach Regensburg, nach Ostbayern, in die Oberpfalz. Dort begann meine Liebe zum Autor Arno Schmidt. Der Schmidt, der 1975 in Bargfeld, eine halbe Autostunde nordnordwestlich von Gifhorn entfernt, um seine Bücher und Archive bangte. Der Mann war längst eine Art Geheimtipp bei Linken wie bei Büchernarren. Er war gegen Adenauermief und Wiederaufrüstung, hatte eine Art sperrige Geheimsprache, war antiklerikal und schimpfte gegen alles und jeden, kurz: Arno Schmidt war anders als die anderen und ziemlich angesagt.

Als ich Arno Schmidt zu lesen begann, war dieser schon tot, er starb 1979. Ich las damals bis zu Das steinerne Herz fast alles, verstand grad die Hälfte und war fasziniert. Ich besorgte mir natürlich auch die Haidnischen Alterthümer, las Karl Gutzkow und glaubte so ziemlich alles, was Herr Schmidt in seinen literarischen Radiodialogen zum Besten gab. Was seine eigenen Romane anging, so hatte ich mich daran gewöhnt, dass Satzzeichen mehr konnten, als einen Satz zu strukturieren, dass Dialekte ohne Einhaltung der Dudenregeln vorzüglich zu imitieren waren und seine Rastertechnik machte die Texte interessant und forderte Phantasie und Intellekt heraus. Ich war Arno Schmidt Leserin, wenn auch keine, die germanistisch oder literarisch geschult gewesen wäre. Und es gab da noch etwas: Ich befand mich in diesen Jahren in permanent heiklen Lebenssituationen. Innere Isolierung, Flucht, Verachtung der ignoranten Umwelt, alles Bewegungen, die in den Werken Arno Schmidt eine Rolle spielen, so wie sie das in meinem Leben taten. Ohne weiter in die Tiefe zu gehen, so viel: Arno Schmidt war damals, so schien es mir, auch ein Verbündeter. 

Literarisch ging es dann mit Kaff auch Mare Crisium weiter: Hier war die Orthographie nun vollends außer Kraft gesetzt (wie mir schien), nicht nur, um Dialekte darstellen zu können, wurden die bekannten Regeln gebrochen, sondern Worte wurden scheinbar wahllos lautmalerisch geschrieben, oft auf alternative Bedeutungsebenen zeigend. Etyme und Verschreibungskunst winkten aus gar nicht mehr so großer Ferne. Handlungsebenen verwiesen aufeinander, literarische Anspielungen ohne Ende. Man kam vom Hundertsten ins Tausendste. Das war happig. Meine persönliche Welt blieb noch lange analog und ich konnte mich nicht eben mal im Netz nach Hilfe von klugen Menschen umschauen. Und so gab ich nach und nach auf. Zu anstrengend das alles und es gab ja auch noch andere Autoren und Autorinnen. Ich war Ende zwanzig, Anfang dreißig und es gab keinen Schriftsteller und keine Schriftstellerin, die mehr Platz im Regal einnahmen als Arno Schmidt. Aber ich las ihn nicht mehr.

In den nächsten über 25 Jahren hörte ich allerdings nie auf, mich eine Arno Schmidt Leserin zu nennen. Zu intensiv war die erste Leseerfahrung, zu präsent seine Bücher in meinen Regalen. »Lies mich endlich wieder!«, schrie es dieses Jahr besonders laut und ich erhörte die Rufe. Erst einmal hieß es, ein paar Bände auszutauschen: Kleine Schrift, das geht nicht mehr wirklich gut. Dann einen Leseplan erdacht und verworfen. Es kam, dass ich in den letzten Monaten die Tagebücher (1948/49) der Alice Schmidt las, als Ouvertüre die frühen Erzählungen Enthymesis, Gadir und Alexander, dann den Leviathan. Dazwischen Artikel aus dem Schauerfeld und dem Bargfelder Boten, sowie ein paar Aufsätze von Jan Philipp Reemtsma. Ich fühlte mich gerüstet und sprang zu dem Buch, das mir vor vielen Jahren zu kompliziert war: Kaff auch Mare Crisium. Vorgestern beendete ich dann mein bisheriges Lieblingsbuch von Arno Schmidt Das steinerne Herz. Soweit die Chronologie meines Wiedereinstieges, aber wie ist es mir bei der Lektüre ergangen? 

Zuerst musste ich meiner Naivität ein paar Lektionen erteilen: Die Schmidts waren kaum jünger als meine Großeltern. Eine Generation, die mit den Begriff Kolonien noch etwas anfangen konnten, denen der Begriff Rasse natürlich erschien und die auch begrifflich von 12 Jahren Nazidiktatur geprägt waren. Nach dem Krieg waren die Schrecken der Vertreibung und die Unterbringung der Flüchtlinge ein großes Thema (für Arno Schmidt ein zentrales), die Nürnberger Prozesse und der Holocaust kaum. Hier waren und dachten Arno und Alice Schmidt nicht anders als Millionen andere Deutschen. Das wird in den Tagebüchern der Alice Schmidt sehr deutlich und ist auch in Texten ihres Mannes zu finden. Interessanterweise ist mir das in den 1980er und den frühen 90er Jahren nie aufgefallen. Das ist festzuhalten, mehr nicht.

Als Nächstes der Charakter der Romanhelden, die ja allesamt viel, sehr viel mit dem Bild des Autors Arno Schmidt gemein haben: superklug, selbstbewusst bis zur Protzigkeit, nörgelnd über alles und jeden und durchaus für deftige Zoten zu haben. Solche Männer mag ich eigentlich gar nicht. Mein Held, mein Verbündeter? Ein klares Nein! (Wie konnte er das je gewesen sein?) Aber ist das überhaupt notwendig? Heißen die Romane denn Die Abenteuer des Karl Richters oder Walter Eggers Schatzsuche? Tun sie nicht. Je länger ich las, desto mehr lernte ich, die Perspektive zu ändern, ganz andere Figuren sind es, die mich zum Teil tief berühren und es sind fast immer die weiblichen. Über den nahezu allwissenden Hauptakteur aber kann ich vergnüglich schmunzeln. Ein Beispiel gefällig? Als Walter Eggers in Das steinerne Herz die Decke in dem Haus der Frieda Thumann inspiziert, messerscharf nachdenkt und schließlich den Schatz findet: Das ist ungemein lustig, hochkomisch und ein fulminantes Stück. Eines von so vielen, wenn man genau genug liest. 

Das waren zwei Aspekte der Lektüre, bei denen ich ein wenig ins Grübeln kam und nachzudenken und zu lernen hatte. Die folgenden sind für mich unbestritten: Der moderne Heidedichter heißt Arno Schmidt. Man wird geradezu in die Landschaft gebeamt. (Und in seinen Büchern gefällt mir die Gegend sogar.) Als Teil der sogenannten Kriegsenkelgeneration und Nachkomme von Flüchtlingsfamilien wage ich zu behaupten, dass die Jahre direkt nach dem Krieg (die ich ja nicht persönlich, aber vermittelt erlebt habe) von niemanden so nah und echt erzählt werden als wie von Arno Schmidt. Für mich sind seine Bücher auch Zeitmaschinen, was noch dadurch verstärkt wird, dass er von den Leuten erzählt, die man gemeinhin einfache Leute nennt, meine Leute eben. Unbestritten auch der Humor. Man muss nicht zwingend ein Freund von Zoten sein, um sich bei seinen Büchern zu amüsieren. 

Auch in Kaff auch Mare Crisium geht es durchaus humorvoll zu, aber je weiter man im Buch voranschreitet, desto deutlicher verspürt man eine große Sprachlosigkeit. 1959 fährt der Buchhalter Karl Richter (der eigentlich lieber Schriftsteller wäre) mit seiner Freundin, der Musterzeichnerin Hertha Theunert für zwei Tage zu seiner Tante Heete. Diese lebt als Witwe in einem Kaff in der Lüneburger Heide. Man macht Ausflüge und besucht ein Dorftheater (grandios!) und da Hertha sich langweilt, erfindet der begabte Karl eine Geschichte auf dem Mond, der in der Zukunft (1980!) nach kriegsbedingter Zerstörung der Erde von einer amerikanischen und einer russischen Kolonie bewohnt wird. (Romantechnisch werden beide Handlungsstränge getrennt und doch thematisch eng miteinander verwoben, es gibt unzählige Anspielungen auf Literatur und politische Fragen der Zeit.) Karl indes versucht fortwährend, Hertha anzubaggern, diese aber gibt sich meist spröde. Hertha ist aus Schlesien geflohen und hat offensichtlich furchtbare Erlebnisse zu verarbeiten. Schließlich erzählt sie Karl eine traumatische Episode ihrer Flucht, auch um ein Missverständnis auszuräumen. Und er? Er denkt postwendend darüber nach, ob Schefer (gemeint wohl der Dichter Leopold Schefer) nicht doch recht hätte, dass man sich seine Gattin aus dem eigenen Geburtsort erwähle solle, um solcherart Missverständnisse zu vermeiden. Ich halte beim Lesen die Luft an: maximale Kälte, Sprachlosigkeit und Dummheit. Sie reden beide und hören sich nicht zu, sie können es nicht, das ganze Buch hindurch. Hertha sollte es sich gut überlegen, ob sie mit Karl in das Haus der Witwe Heete ziehen sollte. Ende offen.

Nachdem ich Kaff auch Mare Crisium beendet hatte (mit dem sicheren Gefühl, dieses Buch bald noch einmal lesen zu müssen und zu wollen), hatte ich immer noch nicht genug. Zum dritten Mal also (wenn ich mich richtig erinnere) Das steinerne Herz. Das Wiederlesen enttäuschte nicht, ganz im Gegenteil. Was eine Freude, was ein Spaß. Dieses Buch erschien 1956, vier Jahre vor Kaff auch Mare Crisium. Die nach der Phonetik geschriebenen Worte beschränken sich hier noch auf den Dialekt und ich gebe zu, dass ich nichts dagegen hatte. Walter Eggers liebt Folianten, ist Experte in der hannoverschen Staatsgeschichte und kennt sich mit historischen Münzen aus. Er nistet sich unter falschem Vorwand bei der Familie Thumann in Ahlden ein. Er vermutet im Hause begehrte statistische Handbücher. Er wird fündig und lässt sich aus taktischen Gründen auf ein Techtelmechtel mit Frieda Thumann ein. Später wird er mit dem Fernfahrer Karl Thumann nach Ostberlin zu dessen Geliebten Line Hübner (wieder ein Flüchtling aus Schlesien, wie auch die Ehefrau des Autors) fahren. Line ist die mit Abstand sympathischste Figur im Roman und die einzige, die auch Walters Herz berührt. Es gibt noch ein paar Abenteuer zu bewundern und zuletzt wird der oben erwähnte Goldschatz im Haus gefunden. Walters Fluchtpläne weg von Ahlden sind erst einmal ad acta gelegt. Vielleicht geht es ja doch, so rechnet es sich Walter aus, ein Leben für die Forschung und frei von finanziellen Zwängen hier in Ahlden? Die in weiten Teilen abenteuerliche Handlung korrespondiert mit der historischen Figur der Prinzessin von Ahlden (Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, 1666 – 1726), die ab 1694 bis zu ihrem Tode wegen Ehebruchs auf dem Schloß Ahlden festgehalten wurde. Ein meisterhafter Roman.

Das Fazit meines Marathons: Auch wenn ich kein Interesse am Dechiffrieren von raffiniert gesetzten Anspielungen und Verweisen habe, allwissende Angeber und Nörgler mir ein Gräuel sind, ich nicht unbedingt auf zottige Kalauer stehe: Die Romane Arno Schmidts haben für mich eine solch große poetische Kraft, erzeugen so viel Nachdenken, Genuss, Freude und Schmunzeln, dass sich ein bisschen Anstrengung bei der Lektüre unbedingt lohnen. Es entstehen bei Arno Schmidt aus so wenig ganze Welten im Kopf. Die Gelehrtenrepublik, und den legendären Fouqué wollte ich immer schon mal ganz durchlesen, und noch einmal Kaff auch Mare Crisium. Das Spätwerk? Muß ja nicht alles hintereinander sein. AS lese ich wieder.

Anmerkungen:
AS-Beginners empfehle in Seelandschaft mit Pocahontas oder Brand’s Haide. Man kann sich aber auch an Das steinerne Herz oder Die Gelehrtenrepublik herantrauen. LeserInnen von Das steinerne Herz sei diese wunderbare Webseite empfohlen: http://www.hendricksonline.de/home.htm

6 Kommentare on "Ich lese wieder Arno Schmidt"


  1. Ein schöner Bericht in Sachen literarischer Wiederholung und Neuentdeckung bestimmter Aspekte im Werk Arno Schmidts. Vielen Dank dafür.

    Sie benennen einige Phänomene, die mich zu einer jahrelangen Abstinenz seiner Werke veranlasst haben. Kleinbürgerliche Nörgeleien, die auf Dauer unausstehliche Besserwisserei und die mit der Zeit flachen Zoten.
    In diesen Jahren habe ich die grosse Bargfelder Ausgabe wieder verkauft, kommentierende Handbücher, Bargfelder Boten und Haide-Anzeiger. Alles weg und ohne Bedauern.
    Geblieben sind die Radiodialoge (auch als Hörbücher) und die alten Taschenbücher. Die Zerfledderten mit den kleineren Geschichten, die von Stürenberg´schen Nachmittagen und die aus der Inselstrasse. Im Zug herausgezogen, zwei, drei Seiten gelesen und sofort wieder in der Schmidt´schen Bilderwelt versunken. Die drei Bargfelder Kassetten sind ausreichend.
    Den Fouqué werde ich nicht mehr lesen. Aber der alte Foliant in schönem dunkelblauem Leinen liegt bereit.
    Abend mit Goldrand einmal an einem Stück lesen…

    Schöne Grüsse, Herr Ärmel

    PS: wer in meinem Blog nach Arno Schmidt sucht, wird auf einige Fundstellen in Sachen Schmidt stossen.

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  2. Herzlichen Dank für Ihren Kommentar Herr Ärmel,

    fast dachte ich schon, mir würden es wie Ihnen gehen. (Und es geht ja nicht wenigen WiederleserInnen so.) Aber ich habe in der Tat einen neuen Zugang gefunden, der diese kleinbürgerliche Attitüde sozusagen umschifft.

    Stürenberg, die Radio Essays: Das waren auch meine Türöffner zum Werk und ich liebe diese Stücke bis heute. Und auch die Übersetzungen sind ja mehr Schmidt als die übersetzten Autoren.

    Abend mit Goldrand: Wenn ich mich an eines der Spätwerke ranmachen werde, dann dieses.

    Beste Grüße,
    Lena Riess

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  3. Wow! Was für eine fulminante Bekenntnis zu Schmidt! Und ich freue mich auch so sehr über deine Offenheit, was den Zugang zu AS betrifft: Auch in bin keine literaturwissenschaftlich geschulte Leserin, auch ich habe nicht immer den Nerv und die Lust, zum Dechiffrieren, sondern will vielmehr die Sprache genießen. Es ist die Lust am Poetischen, das Lesen mit dem Gefühl, einen Verwandten im Geiste zu treffen, der sich einfach sehr viel besser ausdrücken kann.
    Liebe Grüße von Birgit

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    1. Vielen Dank Birgit.

      Die letzten Monaten waren ein wenig eine Achterbahnfahrt. Ich kann Deinen Vorkommentatoren Herrn Ärmel sehr gut verstehen und fast ging es mir ähnlich wie ihm, denn heute erkenne ich AS kleinbürgerliche Spießigkeit deutlich, anders als vor über 25 Jahren. Aber mich hat die poetische Kraft Arno Schmidts auch nach so langer Zeit überzeugt oder besser gesagt: ich verspüre sie beim Lesen mehr den je. Und das ist der Grund, warum ich eine Leserin bleibe.

      Liebe Grüße,
      Lena (später ins Kino, Deutschstunde, ein Initialbuch meiner Jugend. Bin sehr gespannt)

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  4. Arno Schmidt ein Spießer? Niemand hielt wohl einen so unspießig armseligen Lebenswandel länger durch als er! Narzist, Autist, Soziophobiker trifft es wohl eher. Aber wie immer: Der am Rand steht, sieht die Mitte schärfer. Er ist schon ein Literaturgigant. Kein Nobelpreis… da kannste ma sehn.
    Das Wiederlesen nach Jahrzehnten der Pause ist immer wieder für Überraschungen gut. Mir ging es dieser Tage ähnlich mit der Zweitlesung diverser Strittmatterwerke.
    Bin erst spät (mit fast 40) zum Schmidtverehrer geworden. „Das steinerne Herz“ und „Die julianischen Tage“ waren schuld. Er und ich teilen uns die Neugier an vergessenen oder unverstandenen Autoren, auch wenn sie schlecht sind. Es macht doch Spaß, erklären zu können, woran es liegt. Herrlich sein Auseinandernehmen von Adalbert Stifters tumber Untertanerei… „Faun“ und „Sitara“ erschufen dann eine Sucht für 1-2 Jahre inclusive Bargfeldbesuch. Seit her ebenfalls Pause.
    Fühle mich aber oft an ihn erinnert: Wenn ich kitschbunte Landmaschinen vor mir habe: „Grellbunt oder feldgrau, anders können die nicht…“ oder wenn mir der Satz einkommt: „Auch sowas darf wählen gehn!“
    Seine vielen herzlosen Abschmetterungen von Vertreibungstraumata seiner Nebenfiguren ist mir eher ein Hinweis auf seinen Autismus. Gefühle? Stören! Wie er jene Alice fand – und weshalb die bei ihm blieb, ist mir ein Rätsel.

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    1. Aber wie immer … es gibt zig Sichtweisen auf sein Werk, seine Person, zig Möglichkeiten der Interpretation. Wie schön, dass wir ihn haben. Und wie Du sagst: Man latscht so durch den Alltag und plötzlich kommt einem ein Schmidt Zitat in den Sinn. Das schaffen nicht zu viele.
      Vielen Dank für Deinen Kommentar,
      Lena

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